Die nüchternen technischen Fakten sind schnell zusammengefasst:
Jommla ist ein W-CMS, ein Web-basiertes Content-Management-System auf Grundlage von PHP und MySQL.

Solche Systeme gibt es wie Sand am Meer. Es sind Baukastensysteme für Ihre Website, sie helfen beim komfortablen Verwalten Ihrer Texte oder Bilder und schaffen eine konsequente Trennung von Inhalt und Layout. Eine Benutzerverwaltung gibt es auch. Damit können Sie Inhalte im Team bearbeiten. Joomla ist außerdem Open Source, kann also vollkommen kostenfrei genutzt werden.
All das sind jedoch keine besonderen Alleinstellungsmerkmale von Joomla. Im Gegenteil, es gibt Open Source Systeme, die weit mehr leisten als Joomla.
So besitzt Drupal die ausgereiftere Nutzerverwaltung. Und Typo3 schlägt Joomla in Punkto Funktionsumfang sogar um Längen. Der Nachteil: Wer beispielsweise eine professionell aussehende Typo3-Präsenz aufbauen möchte, muss eine spezielle Skriptsprache mit Namen Typoscript erlernen. Dabei fühlen sich selbst Könner im Administrationsbereich von Typo3 nicht sofort heimisch, wie wir aus Erfahrung berichten können.
Und damit ist auch schon einer der wichtigsten Punkte umrissen:
Joomla ist einfach! Selbst Einsteiger kommen schon nach wenigen Tagen Einarbeitungszeit gut mit dem System zurecht.
Ein weiterer wichtiger Punkt ist seine enorme Flexibilität. In Sekundenschnelle wechseln Sie das Template aus oder binden eine Bildergalerie ein. Individuelle Vorlagen verlangen größere Anpassungen, sind aber auch machbar,
Für kaum ein anderes CM-System existieren so viele Extensions: Unter hunderten frei verfügbaren und kommerziellen Komponenten, Modulen und Plug-ins findet jeder die gewünschte Funktion. Von der Bildergalerie zum Onlineshop, vom Eventkalender zum Community-Portal. Und sollte eine Funktion fehlen, kann sie mit entsprechenden Kenntnissen relativ einfach dazuprogrammiert werden.




Erweiterungen



